Alfa Romeo hat mit der Giulia Quadrifoglio Luna Rossa ein besonders exklusives Sondermodell seiner Hochleistungslimousine vorgestellt. Die auf nur zehn Exemplare limitierte Serie entstand in Kooperation mit dem italienischen America’s Cup-Team Luna Rossa und wird weitgehend in Handarbeit gefertigt.


Die Kleinserie ist zugleich das erste Fahrzeug aus dem Projekt «Bottegafuoriserie», mit dem die Marke besonders individuelle und weitgehend in Handarbeit gefertigte Modelle realisieren will. Im Mittelpunkt steht dabei eine technische und gestalterische Aufwertung, welche die Giulia Quadrifoglio noch stärker in Richtung Sammlerstück rückt. Ein eigens entwickeltes Aerodynamik-Kit aus Kohlefaser umfasst unter anderem seitliche Leitprofile an der Front, zusätzliche Elemente am Unterboden, spezielle Seitenschweller und einen modifizierten Heckflügel. Bei 300 km/h erzeugt das Paket bis zu 140 kg Abtrieb und damit rund fünfmal so viel wie beim Serienmodell.
Auch optisch orientiert sich die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa eng an der Welt des Spitzensegelns. Die von Hand aufgetragene graue Lackierung mit Metalleffekt erinnert an die Luna Rossa-Yacht des America’s Cup, ergänzt durch rote Akzente, rot lackierte 19 Zoll-Leichtmetallräder und modifizierte Markenlogos mit rotem Hintergrund. Sichtbare Kohlefaser an Dach, Spiegelkappen und Frontemblem betonen den exklusiven Charakter.
Parallel zum Debüt der Sonderserie startete der AC-Cup 2027 mit der Preliminary Regatta Sardinia vor Cagliari. Dort glänzte die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa im Publikumsbereich des Hafens. Wer dabei strahlende Augen bekam und so ein Schmuckstück kaufen wollte, wurde enttäuscht. Die limitierte Serie ist bereits komplett verkauft.
T: AUM
F: ALFA ROMEO
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